Zum Inhalt springen

    Datenanalyse · Bundestagswahl 2025

    AfD-Wählerschaft: Profil, Motive und Mythen

    Die AfD ist besonders stark bei Männern, Menschen mittleren Alters, Arbeitern und in Ostdeutschland. Ihre Wählerschaft ist trotzdem breiter, als gängige Stereotype vermuten lassen. Eine Analyse amtlicher Wahldaten und aktueller Studien zeigt, was sie verbindet – und was nicht.

    Leitfrage: Welche Bevölkerungsgruppen wählen die AfD besonders häufig – und welche Motive verbinden ihre heterogene Wählerschaft?

    Autor:
    politfacts
    Datenstand:
    28. August 2026
    Lesedauer:
    ca. 16 Minuten
    • 25,1 %

      AfD-Zweitstimmenanteil unter Männern 2025

    • ≈ 60 %

      Männeranteil an der AfD-Wählerschaft

    • 90 %

      Anteil der AfD-wählenden Erwerbspersonen, für die eine Begrenzung der Migration „sehr wichtig“ ist

    • 66 %

      Anteil der AfD-Wählenden, die ihre Entscheidung mit Überzeugung statt Enttäuschung begründeten

    Die Werte stammen aus unterschiedlichen Erhebungen und Grundgesamtheiten. Sie dürfen nicht direkt miteinander verrechnet werden.

    Die kurze Antwort

    Die AfD ist keine Partei ausschließlich junger Männer, Arbeitsloser oder einkommensarmer Menschen. Bei der Bundestagswahl 2025 erzielte sie besonders hohe Anteile bei Männern und in den mittleren Altersgruppen. Im Erwerbspersonenpanel des WSI war sie bei Personen mit Haupt- oder Volksschulabschluss, bei Arbeitern und in Ostdeutschland überdurchschnittlich stark. Zugleich bestand ihre Wählerschaft mehrheitlich nicht aus Arbeitern und auch nicht aus jungen Männern.

    Inhaltlich verbindet die meisten AfD-Wählenden vor allem der Wunsch nach einer stärkeren Begrenzung von Migration. Hinzu kommen Misstrauen in politische Institutionen, pessimistische Erwartungen für das Land und subjektive Abstiegs- oder Benachteiligungsgefühle. Die Forschung spricht eher für ein Bündel aus kulturellen, politischen und ökonomischen Wahrnehmungen als für eine einzige Ursache.

    Häufig gewählt – aber nicht automatisch die größte Gruppe

    Ein hoher AfD-Anteil innerhalb einer Bevölkerungsgruppe sagt nicht, dass diese Gruppe den größten Teil der AfD-Wählerschaft stellt. Arbeiter wählten die AfD im WSI-Panel besonders häufig. Wegen der viel größeren Zahl von Angestellten kamen auf einen AfD-wählenden Arbeiter trotzdem ungefähr drei AfD-wählende Angestellte. Derselbe Denkfehler prägt die Debatte über junge Männer: Ihr AfD-Anteil war hoch, ihr Anteil an allen AfD-Stimmen aber klein.

    Grafik 1

    Zwei Perspektiven, zwei Aussagen

    Die linke Seite zeigt, wie häufig eine Gruppe AfD wählte; die rechte Seite zeigt, welchen Anteil sie an allen AfD-Stimmen ausmacht.

    Die beiden Seiten verwenden teilweise unterschiedliche Grundgesamtheiten. Die Werte dienen der Erklärung zweier statistischer Perspektiven, nicht einem direkten Gruppenvergleich.

    Quelle: Repräsentative Wahlstatistik zur Bundestagswahl 2025, Bundeswahlleiterin; WSI-Erwerbspersonenpanel, Befragung März 2025 (n = 6.671) · Grundgesamtheit: Wählende der Bundestagswahl 2025 bzw. Erwerbspersonen im WSI-Panel · Erhebung: 2025

    Die Mitte des Erwerbsalters prägt das Bild

    Bei Männern erreichte die AfD ihre höchsten Zweitstimmenanteile in den Altersgruppen von 35 bis 44 Jahren und von 45 bis 59 Jahren. Das widerlegt die verbreitete Vorstellung, die Partei werde hauptsächlich von sehr jungen Männern getragen. Junge Männer fielen 2025 durch einen hohen AfD-Anteil auf, stellten wegen ihrer kleinen Bevölkerungsgruppe aber nur rund vier Prozent der gesamten AfD-Wählerschaft.

    Grafik 2

    Nicht die Jüngsten, sondern Männer mittleren Alters wählen die AfD am häufigsten

    Der AfD-Zweitstimmenanteil unter Männern war 2025 in den Altersgruppen 35 bis 44 und 45 bis 59 Jahre am höchsten.

    Grundlage sind gekennzeichnete tatsächliche Stimmzettel, nicht eine Nachwahlbefragung.

    Quelle: Repräsentative Wahlstatistik zur Bundestagswahl 2025, Bundeswahlleiterin · Grundgesamtheit: Männliche Wählende, ausgewählte tatsächliche Stimmzettel · Erhebung: Bundestagswahl 2025

    Grafik 3

    Fast 70 Prozent der AfD-Wählerschaft sind 35 bis 69 Jahre alt

    Die Altersgruppen zwischen 35 und 69 Jahren stellen zusammen den größten Teil aller AfD-Stimmen.

    Rundungsbedingt ergibt die Summe 100,1 Prozent. Die Werte werden nicht nachträglich angeglichen.

    Quelle: Repräsentative Wahlstatistik zur Bundestagswahl 2025, Bundeswahlleiterin · Grundgesamtheit: AfD-Wählende der Bundestagswahl 2025 · Erhebung: Bundestagswahl 2025

    Bildung trennt stärker als Einkommen

    Im WSI-Erwerbspersonenpanel lag der AfD-Anteil bei Personen mit Haupt- oder Volksschulabschluss deutlich höher als bei Personen mit Abitur oder Fachhochschulreife. Einkommensunterschiede fielen kleiner aus und wurden in multivariaten Modellen zu einem erheblichen Teil durch Bildung erklärt. Diese Befunde gelten für Erwerbspersonen; Rentnerinnen und Rentner gehören nicht zur Grundgesamtheit.

    Grafik 4

    Niedrigere formale Bildung geht mit höherem AfD-Anteil einher

    Im WSI-Panel lag der AfD-Anteil bei Personen mit Haupt- oder Volksschulabschluss dreimal so hoch wie bei Personen mit Abitur oder Fachhochschulreife.

    Quelle: WSI-Erwerbspersonenpanel, Befragung März 2025 (n = 6.671) · Grundgesamtheit: Erwerbspersonen, darunter 1.150 AfD-Wählende · Erhebung: März 2025

    Grafik 5

    Bei Arbeitern ist die AfD besonders stark – ihre Wählerschaft besteht aber mehrheitlich aus anderen Gruppen

    Der AfD-Anteil ist unter Arbeitern am höchsten, während Angestellte zahlenmäßig die größere Gruppe der AfD-Wählenden im Panel stellen.

    Arbeiter machen nur rund 19 Prozent der AfD-Wählerschaft im Panel aus.

    Quelle: WSI-Erwerbspersonenpanel, Befragung März 2025 (n = 6.671) · Grundgesamtheit: Erwerbspersonen, darunter 1.150 AfD-Wählende · Erhebung: März 2025

    Grafik 6

    Der Ost-West-Abstand bleibt groß

    Im WSI-Panel lag der AfD-Anteil in Ostdeutschland fast doppelt so hoch wie in Westdeutschland.

    Quelle: WSI-Erwerbspersonenpanel, Befragung März 2025 (n = 6.671) · Grundgesamtheit: Erwerbspersonen, darunter 1.150 AfD-Wählende; Ost-West-Abgrenzung gemäß Studiendefinition · Erhebung: März 2025

    Eine repräsentative Querschnittsstudie von Siebel, Horozoğlu und Kessels aus dem Jahr 2026 führt den Ost-West-Unterschied vor allem auf politisches Misstrauen, die Nutzung alternativer politischer Medien sowie populistische und nativistische Einstellungen zurück. Weil die Daten zu einem Zeitpunkt erhoben wurden, belegen sie keine eindeutige Kausalrichtung.

    Migration ist der stärkste gemeinsame Nenner

    Im WSI-Panel nannten 90 Prozent der AfD-Wählenden eine Begrenzung der Migration als sehr wichtig. Das galt sowohl für den Kern der bereits 2021 AfD-Wählenden als auch für neu hinzugekommene Stimmen. Die Wahltagsbefragung von Infratest dimap zeigt ebenfalls: Migration war für AfD-Wählende das mit Abstand häufigste ausschlaggebende Thema.

    Grafik 7

    Fast jede zweite AfD-Stimme wurde mit Migration begründet

    In der Wahltagsbefragung nannten AfD-Wählende Zuwanderung und Flucht deutlich häufiger als jedes andere Thema als ausschlaggebend.

    Die Kategorien bilden die ausschlaggebende Themenangabe ab und sind nicht mit der WSI-Frage nach „sehr wichtigen“ Anliegen gleichzusetzen.

    Quelle: Infratest dimap/ARD-Wahltagsbefragung zur Bundestagswahl 2025 · Grundgesamtheit: AfD-Wählende am Wahltag, Selbstauskunft · Erhebung: Februar 2025

    66 %

    aus Überzeugung

    32 %

    aus Enttäuschung

    Die Bezeichnung als reine Protestpartei greift zu kurz. Zwei Drittel ihrer Wählenden beschrieben die Entscheidung als Überzeugungswahl. Selbstauskünfte am Wahltag erklären allerdings nicht, wie diese Überzeugungen entstanden sind.

    Drei Profile innerhalb derselben Partei

    Eine Analyse von Céline Teney auf Basis der GLES-Nachwahlbefragung 2025 identifiziert drei Einstellungsprofile. Alle drei sind migrationspolitisch restriktiver und wirtschaftspolitisch eher marktliberal als die Gesamtwählerschaft. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich beim Autoritarismus und Antisemitismus.

    Grafik 8

    Drei Einstellungsprofile innerhalb der AfD-Wählerschaft

    Die drei statistisch geschätzten Profile ähneln sich bei Migration und Wirtschaft, unterscheiden sich aber bei Autoritarismus und Antisemitismus.

    „Moderat“ ist eine relative Bezeichnung innerhalb der AfD-Wählerschaft, kein Vergleich mit der Gesamtbevölkerung. Die Skalen sind auf Werte zwischen 0 und 1 standardisiert.

    Quelle: Teney (2026) auf Basis der GLES-Nachwahlbefragung 2025 · Grundgesamtheit: 6.414 Wählende, darunter 858 AfD-Wählende · Erhebung: 2025

    Entscheidend ist nicht nur, was Menschen haben – sondern was sie zu verlieren glauben

    Das WSI findet keinen einfachen linearen Zusammenhang zwischen Einkommen und AfD-Wahl. Besonders hoch ist der AfD-Anteil in Gruppen, die starke Abstiegsängste mit dem Gefühl verbinden, im Vergleich zu anderen schlechtergestellt zu sein. Dieses Muster tritt auch bei höheren Einkommen auf.

    Grafik 9

    Subjektive Bedrohung wiegt schwerer als das Einkommensniveau allein

    Auch bei hohem Einkommen ist der AfD-Anteil hoch, wenn Abstiegsangst und relative Deprivation stark ausgeprägt sind.

    Die drei Werte zeigen ausgewählte Kombinationen von Einstellungen und Einkommen, jeweils bei hoher Abstiegsangst und hoher relativer Deprivation. Sie beweisen nicht, dass Abstiegsangst die AfD-Wahl verursacht; umgekehrte Wirkungen und unbeobachtete Faktoren bleiben möglich.

    Quelle: WSI-Erwerbspersonenpanel, Befragung März 2025 (n = 6.671) · Grundgesamtheit: Erwerbspersonen, darunter 1.150 AfD-Wählende; Teilgruppen mit hoher Abstiegsangst und hoher relativer Deprivation · Erhebung: März 2025

    Die Hälfte der heutigen AfD-Wählerschaft kam seit 2021 neu hinzu

    Im WSI-Panel hatten 44 Prozent der AfD-Wählenden bereits 2021 dieselbe Partei gewählt. 51 Prozent kamen neu hinzu. Unter den neu hinzugekommenen Stimmen waren frühere FDP-, SPD- und Unionswählende ebenso vertreten wie frühere Nichtwählende. Das spricht gegen die Vorstellung, die AfD mobilisiere nur ein dauerhaftes, sozial klar begrenztes Milieu.

    Grafik 10

    Herkunft der neu hinzugekommenen AfD-Stimmen

    Unter den seit 2021 neu hinzugekommenen AfD-Stimmen sind frühere FDP-, SPD- und Unionswählende sowie frühere Nichtwählende vertreten.

    Die ausgewiesenen Kategorien summieren sich rundungsbedingt und wegen nicht dargestellter Restkategorien nicht exakt auf 100 Prozent. Fehlende Werte werden nicht ergänzt.

    Quelle: WSI-Erwerbspersonenpanel, Befragung März 2025 (n = 6.671) · Grundgesamtheit: Neu hinzugekommene AfD-Wählende im Panel (51 Prozent aller AfD-Wählenden) · Erhebung: März 2025

    Vier verbreitete Verkürzungen

    Krisen, Misstrauen und digitale Verstärkung

    Pandemie, Inflation, Energiepreisschock, Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Konflikte um Migration haben sich für viele Wählende zu einer allgemeinen Krisenwahrnehmung verdichtet. Studien sprechen dafür, dass solche Belastungen besonders dann politisch wirksam werden, wenn sie als Kontrollverlust, Statusbedrohung oder unfaire Bevorzugung anderer gedeutet werden.

    Soziale Medien verstärken Sichtbarkeit und Mobilisierung. Untersuchungen zur Bundestagswahl 2025 zeigen, dass die AfD auf TikTok Hashtags, Duette und nutzergenerierte Reichweite besonders effektiv nutzte. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass TikTok die Einstellungen oder die Wahlentscheidung verursacht hat. Reichweite, Nutzung und Kausalwirkung sind drei verschiedene Aussagen.

    Eine Panelstudie von Adena und Huck liefert außerdem Hinweise auf eine Rückkopplung: Die Aktivierung einer neuen oder randständigen AfD-Identität verringerte im Experiment das subjektive Wohlbefinden. Das widerlegt nicht, dass Unzufriedenheit zur AfD führen kann; es zeigt, dass Parteibindung Unzufriedenheit ihrerseits verstärken kann.

    Ein Bündel von Motiven, kein einzelner Typ

    Die AfD erzielt ihre höchsten Anteile nicht in nur einer sozialen Randgruppe. Männer, Menschen mittleren Alters, Personen mit niedrigerer formaler Bildung, Arbeiter und Ostdeutsche sind überrepräsentiert, doch die absolute Wählerschaft reicht weit darüber hinaus. Migration bildet den stärksten inhaltlichen gemeinsamen Nenner. Politisches Misstrauen, nationaler Wirtschaftspessimismus und subjektive Statusbedrohung ergänzen dieses Motiv.

    Die belastbarste Schlussfolgerung lautet deshalb nicht, dass „die“ AfD-Wählenden arm, jung, ostdeutsch oder reine Protestwählende seien. Belastbar ist vielmehr: Bestimmte soziale Gruppen weisen höhere Wahlwahrscheinlichkeiten auf, während die Motive kulturelle Konflikte, politische Entfremdung und ökonomische Wahrnehmungen miteinander verbinden.

    Methodik, Begriffe und Quellen

    Amtliche Wahlstatistik

    Die repräsentative Wahlstatistik 2025 beruht auf gekennzeichneten tatsächlichen Stimmzetteln aus 2.689 ausgewählten Wahlbezirken und erfasst rund 1,6 Millionen Wahlberechtigte. Sie ist für Alter und Geschlecht besonders belastbar, erklärt aber keine Motive.

    WSI-Erwerbspersonenpanel

    Online-Panel mit 14 Befragungswellen; jüngste Welle März 2025, n = 6.671, darunter 1.150 AfD-Wählende. Es untersucht Erwerbspersonen und schließt etwa Rentnerinnen und Rentner außerhalb des Erwerbslebens aus. Quotenstichprobe, keine reine Zufallsstichprobe.

    GLES/Teney

    Nachwahlbefragung 2025 mit 6.414 Wählenden, darunter 858 AfD-Wählende. Die drei Profile sind statistisch geschätzte Gruppen, keine festen Menschentypen.

    Wahltagsbefragung

    Infratest dimap misst Selbstauskünfte unmittelbar rund um die Wahl. Sie eignet sich für Motive und Themenprioritäten, ist aber keine amtliche Auszählung und beweist keine Kausalität.

    Allgemeine Grenze

    Fast alle Motivstudien sind beobachtend. Sie zeigen Zusammenhänge und plausible Mechanismen, können Ursache und Wirkung aber meist nicht zweifelsfrei trennen.

    Begriffe

    Wähleranteil innerhalb einer Gruppe
    Anteil einer Bevölkerungsgruppe, der eine bestimmte Partei gewählt hat. Beispiel: 25,1 Prozent der Männer wählten 2025 die AfD.
    Zusammensetzung der Wählerschaft
    Anteil, den eine Gruppe an allen Stimmen einer Partei ausmacht. Beispiel: rund 60 Prozent der AfD-Stimmen kamen von Männern.
    Erwerbspersonen
    Erwerbstätige und Erwerbslose. Rentnerinnen und Rentner außerhalb des Erwerbslebens gehören nicht dazu; das WSI-Panel bildet deshalb nicht die gesamte Wahlbevölkerung ab.
    Relative Deprivation
    Das subjektive Gefühl, im Vergleich zu anderen Gruppen benachteiligt zu sein – unabhängig von der objektiven Einkommenshöhe.

    Sekundärquellen (ergänzend, nicht als Hauptbeleg verwendet)

    Weiterführende Forschung

    • WSI Report 92 (2023): Ältere WSI-Erhebung zur AfD-WählerschaftFür die zeitliche Einordnung geeignet, nicht als aktuellstes Profil.
    • DIW aktuell 88: Vergleich von Parteiprogramm und Wählerpräferenzen über Wahl-O-Mat-PositionenGleichgewichtung der Fragen und Stand 2021 begrenzen die Aussagekraft.
    • Wahlkreisanalysen 2013/2014 (WP94): Historische ökologische Analyse auf WahlkreisebeneHistorisch und aggregiert; keine Rückschlüsse auf heutige Einzelpersonen.

    Datenstand: 28. August 2026. Veröffentlicht am 28. August 2026, letzte Aktualisierung am 28. August 2026. Werte unterschiedlicher Studien werden nicht miteinander verrechnet; einzige Ausnahme ist die ausdrücklich gekennzeichnete Näherung zu jungen Männern.