Datenanalyse · Demokratie & Politik
Wird die AfD wirklich überall stärker?
AfD-Politiker sprechen nach Wahlerfolgen regelmäßig davon, dass „die Menschen“ einen Politikwechsel wollten, „das Volk“ gesprochen habe oder eine politische „Wende“ bevorstehe. Wir haben die Bundestags-, Europa- und Landtagswahlergebnisse seit 2013 sowie die verfügbaren und methodisch vergleichbaren Kommunalwahldaten ausgewertet.
Ausgangspunkt
Die Behauptung
Führende AfD-Politiker beschreiben die jüngsten Wahlerfolge zunehmend als Ausdruck eines allgemeinen politischen Richtungswechsels. Die Aussagen bilden den Ausgangspunkt dieser Analyse; sie werden hier nicht weiter zugespitzt.
„Die Menschen wollen endlich einen Politikwechsel.“
„Die Menschen wollen kein Weiter-So.“
„Heute spricht das Volk. Endlich.“
„Es ist Zeit für die Wende.“
„… weil von hier aus endlich die politische Wende auch in Deutschland eingeleitet werden kann.“
Was lässt sich davon tatsächlich überprüfen?
- 1
Wird die AfD langfristig immer stärker?
Prüfung anhand sämtlicher vergleichbarer Wahlen seit 2013.
- 2
Wird sie derzeit tatsächlich fast überall stärker?
Prüfung anhand der jeweils jüngsten vergleichbaren Wahl.
- 3
Bedeutet ein höherer Stimmenanteil automatisch, dass „die Menschen“ AfD-Politik wollen?
Prüfung anhand von Wahlberechtigten, Wahlbeteiligung und absoluten Stimmen.
- 4
Lässt sich daraus ein einheitlicher Wunsch nach einer „politischen Wende“ ableiten?
Dafür betrachten wir zusätzlich Wahlebenen, regionale Unterschiede, Kommunalwahlen und die Grenzen der Wahldaten.
Kurzantwort
Kurzantwort
Die AfD ist heute deutlich stärker als bei ihrer Gründung 2013. Ihre Entwicklung verlief jedoch nicht kontinuierlich: Zwischen 2020 und 2022 verlor sie bei zahlreichen Landtagswahlen Stimmenanteile und fiel bei der Bundestagswahl 2021 ebenfalls zurück.
Seit Ende 2022 hat sich das Bild grundlegend verändert. Bei den jüngsten vergleichbaren Wahlen legt die AfD in einem großen Teil Deutschlands deutlich zu – inzwischen auch in zahlreichen westdeutschen Ländern. Dieser aktuelle Aufwärtstrend ist real.
Aus diesen Wahlerfolgen folgt jedoch nicht automatisch, dass „die Menschen“ oder „das Volk“ insgesamt die von der AfD definierte politische „Wende“ unterstützen. Wahlergebnisse messen Parteipräferenzen unter abgegebenen Stimmen. Sie sind kein Referendum über ein vollständiges Parteiprogramm und kein einheitliches Mandat der gesamten Bevölkerung.
Die Daten zeigen also gleichzeitig einen starken aktuellen AfD-Aufstieg und klare Grenzen der daraus abgeleiteten politischen Interpretation.
Interaktive Daten
Erkunden Sie die Wahlergebnisse selbst
Alle im Datensatz erfassten AfD-Ergebnisse seit 2013 – nach Bundesland, Wahlebene und Bezugsgröße. Die Karte beantwortet, wo und wann die AfD wie stark war; Ursachen oder Wahlmotive kann sie nicht zeigen.
Zu diesem Zeitpunkt zuletzt verfügbares Landtagswahlergebnis. Landtagswahlen finden nicht gleichzeitig statt; das jeweilige Wahljahr steht in der Fläche.
Feste Skala 0–40 %. Volle Farbfläche: exakter Personenanteil. Farbfläche mit Schraffur und †: Stimmenäquivalent im Mehrstimmensystem, kein Personenanteil. Graue Schraffur ohne Wert: keine vergleichbare Wahlteilnahme – ausdrücklich nicht 0 Prozent.
Schraffierte Flächen bedeuten: kein vergleichbarer Wert – ausdrücklich nicht null Prozent. Kartenflächen zeigen keine Bevölkerungsanteile.
Die Karte macht Unterschiede zwischen Wahljahren, Ebenen und Bezugsgrößen sichtbar. Sie zeigt keine Bevölkerungsanteile; schraffierte Flächen stehen für methodisch nicht vergleichbare oder fehlende Werte, nicht für null Prozent.
Langfristige Entwicklung
2013 bis 2026: Wachstum, Rückschläge und neuer Aufstieg
Die AfD entwickelte sich von einer Partei knapp unterhalb der Sperrklausel bei der Bundestagswahl 2013 zu einer Partei mit zweistelligen Ergebnissen auf fast allen politischen Ebenen. Die vollständige Zeitreihe zeigt jedoch drei unterschiedliche Phasen.
Phase 1 · 2013–2019
Etablierung und Expansion
Bei der Bundestagswahl stieg die AfD von 4,7 % auf 12,6 %. Sie zog in die Landesparlamente ein und erzielte besonders in ostdeutschen Ländern erhebliche Zugewinne. Auch bei Europawahlen wuchs ihr Stimmenanteil.
Phase 2 · 2020–2022
Deutliche Rückschläge
In Hamburg sowie in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gingen die Anteile zurück. Auch die Bundestagswahl 2021 lag unter 2017.
Phase 3 · seit Ende 2022
Neue Wachstumsphase
In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen weisen die jüngsten Wahlen seit 2022 Zugewinne aus. Der gegenwärtige Aufwärtstrend ist breit und quantitativ erheblich.
Welche Entwicklung zeigt jede einzelne Zeitreihe?
Die identische Skala macht Phasen vergleichbar. Sie zeigt langfristiges Wachstum, aber auch Brüche; sie erklärt nicht, warum sich Ergebnisse verändert haben.
2016–2026 · Skala 0–50 %
2018–2023 · Skala 0–50 %
2016–2026 · Skala 0–50 %
2014–2024 · Skala 0–50 %
2015–2023 · Skala 0–50 %
2015–2025 · Skala 0–50 %
2013–2023 · Skala 0–50 %
2016–2026 · Skala 0–50 %
2017–2022 · Skala 0–50 %
2017–2022 · Skala 0–50 %
2016–2026 · Skala 0–50 %
2017–2022 · Skala 0–50 %
2014–2024 · Skala 0–50 %
2016–2026 · Skala 0–50 %
2017–2022 · Skala 0–50 %
2014–2024 · Skala 0–50 %
2013–2025 · Skala 0–50 %
2014–2024 · Skala 0–50 %
Wann gab es Gewinne – und wann Verluste?
Die Matrix prüft die These einer ununterbrochenen Aufwärtsbewegung Wahl für Wahl. Erstteilnahmen und nicht vergleichbare Fälle bleiben getrennt.
| Wahlebene | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Baden-Württemberg | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · | ↑ |
| Bayern | · | · | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↑ | · | · | · |
| Berlin | · | · | · | ● | · | · | · | · | ○ | · | ↓ | · | · | ↑ |
| Brandenburg | · | ● | · | · | · | · | ↑ | · | · | · | · | ↑ | · | · |
| Bremen | · | · | ● | · | · | · | ↑ | · | · | · | × | · | · | · |
| Hamburg | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · | ↑ | · |
| Hessen | ● | · | · | · | · | ↑ | · | · | · | · | ↑ | · | · | · |
| Mecklenburg-Vorpommern | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · | ↑ |
| Niedersachsen | · | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↑ | · | · | · | · |
| Nordrhein-Westfalen | · | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · |
| Rheinland-Pfalz | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · | ↑ |
| Saarland | · | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · |
| Sachsen | · | ● | · | · | · | · | ↑ | · | · | · | · | ↑ | · | · |
| Sachsen-Anhalt | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · | ↑ |
| Schleswig-Holstein | · | · | · | · | ● | · | · | · | · | ↓ | · | · | · | · |
| Thüringen | · | ● | · | · | · | · | ↑ | · | · | · | · | ↑ | · | · |
| Bundestagswahl | × | · | · | · | ↑ | · | · | · | ↓ | · | · | · | ↑ | · |
| Europawahl | · | × | · | · | · | · | ↑ | · | · | · | · | ↑ | · | · |
- ↑Zugewinn
- ↓Verlust
- ●Erstteilnahme
- ×nicht vergleichbar / keine Teilnahme
- ○aufgehobene Wahl
- ·keine Wahl in diesem Jahr
Die Verlustphase ist kein Randbefund: Hamburg 2020 (-0,79 Prozentpunkte), Baden-Württemberg 2021 (-5,36 Prozentpunkte), Rheinland-Pfalz 2021 (-4,29 Prozentpunkte), Sachsen-Anhalt 2021 (-3,45 Prozentpunkte), Mecklenburg-Vorpommern 2021 (-4,05 Prozentpunkte), Saarland 2022 (-0,49 Prozentpunkte), Schleswig-Holstein 2022 (-1,46 Prozentpunkte), Nordrhein-Westfalen 2022 (-1,94 Prozentpunkte). Die These einer seit 2013 ununterbrochenen Aufwärtsbewegung wird durch die vollständige Wahlhistorie nicht getragen.
Jeweils jüngste vergleichbare Landeswahl
Wird die AfD wirklich überall stärker?
Da Landtagswahlen in den Ländern zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden, werden hier die jeweils jüngsten vergleichbaren Wahlergebnisse gegenübergestellt. Diese reichen derzeit von 2022 bis 2026.
Historisch seit 2013: nein. Die Zeitreihen enthalten zahlreiche Wahlen mit Verlusten.
In 12 von 15 vergleichbaren Ländern lag die AfD bei der jeweils jüngsten Wahl über ihrem vorherigen Ergebnis. In 3 Ländern lag sie darunter. Bremen 2023 ist wegen der fehlenden vergleichbaren AfD-Liste nicht Bestandteil dieser Berechnung.
12 von 15
vergleichbaren Ländern mit Zugewinn
3 von 15
vergleichbaren Ländern mit Verlust
1
nicht vergleichbarer Sonderfall: Bremen
+22,97 Prozentpunkte
stärkster Zugewinn · Sachsen-Anhalt
Die pauschale historische Aussage „immer und überall stärker“ ist zu grob. Für die jeweils jüngsten vergleichbaren Landeswahlen beschreibt „breit stärker“ die Daten dagegen wesentlich besser. Der stärkste Rückgang lag bei -1,94 Prozentpunkte in Nordrhein-Westfalen.
Regionale Unterschiede
Kein reines Ost-Phänomen mehr
Die AfD erreicht weiterhin deutlich höhere Spitzenwerte in mehreren ostdeutschen Ländern. Gleichzeitig zeigen die jüngsten Landtagswahlergebnisse auch erhebliche Zugewinne in westdeutschen Ländern.
18,8 %
2026 · +9,06 Prozentpunkte
19,46 %
2026 · +11,18 Prozentpunkte
18,44 %
2023 · +5,3 Prozentpunkte
14,6 %
2023 · +4,36 Prozentpunkte
10,95 %
2022 · +4,79 Prozentpunkte
Die Höhe der Unterstützung unterscheidet sich regional weiterhin stark. Das aktuelle Wachstum ist aber nicht mehr auf Ostdeutschland begrenzt.
Bezugsgröße
20 Prozent Wahlergebnis sind nicht 20 Prozent der Bevölkerung
Das Wahlergebnis bezieht sich auf gültige Stimmen. Der Anteil an allen Wahlberechtigten beantwortet eine andere Frage: Wie groß ist der Anteil aller Wahlberechtigten, der diese Partei tatsächlich gewählt hat?
Bundestagswahl 2025: 10.328.780 AfD-Zweitstimmen bei 60.510.631 Wahlberechtigten.
Bei der Bundestagswahl 2025 entfielen 20,8 % der gültigen Zweitstimmen auf die AfD. Bezogen auf alle Wahlberechtigten waren es 17,07 %.
Daraus folgt nicht, dass die übrigen 82,93 % gegen die AfD waren. Nichtwähler dürfen keiner politischen Position zugerechnet werden.
Politische Interpretation
Kann eine Partei für „das Volk“ sprechen?
In einer pluralistischen Wahl konkurrieren mehrere politische Angebote. Eine Partei kann stärkste Kraft sein, ohne eine absolute Mehrheit der Stimmen oder der Wahlberechtigten zu erreichen.
Eine Wahl misst, welche Partei eine Person gewählt hat. Sie misst nicht automatisch die Zustimmung zu jedem Programmpunkt, zu einer bestimmten Koalition, zu jeder politischen Forderung oder einen einheitlichen politischen Willen der gesamten Bevölkerung.
Aus einem Wahlergebnis lässt sich präzise ableiten, wie viele gültige Stimmen eine Partei erhalten hat. Eine weitergehende Aussage darüber, was „das Volk“ insgesamt will, benötigt zusätzliche Evidenz.
Kommunalebene
Wo Bundespolitik weniger zählt: Was passiert kommunal?
Kommunalwahlen ermöglichen einen anderen Blick auf politische Unterstützung. Hier geht es häufiger auch um konkrete Kandidaten, kommunale Verwaltung, Schulen, Straßen, Wohnen, Verkehr, lokale Infrastruktur sowie Bürgermeister und Landräte. Das bedeutet nicht, dass Kommunalwahlen ausschließlich lokale Themen messen.
Bundestagswahl 2025: 20,8 % der Zweitstimme · Europawahl 2024: 15,9 %. Diese Werte stammen aus den bundesweiten Datensätzen und werden nicht aus Länderergebnissen hochgerechnet.
Skala jeweils 0 bis 50 Prozent der gültigen maßgeblichen Stimmen. Unterschiedliche Wahltermine, Wahlsysteme und Wahlbeteiligungen begrenzen die Vergleichbarkeit. Aus einer Differenz zwischen zwei Ebenen folgt keine Ursache.
Die Unterschiede zwischen Landtags- und Kommunalwahlergebnissen sind erheblich, aber nicht einheitlich. In einigen Ländern liegt die AfD kommunal nur wenige Punkte unter dem Landtagsniveau, in anderen deutlich darunter. Damit gibt es keinen einfachen bundesweiten „Kommunaleffekt“. Hohe Parteiergebnisse bei Kommunalvertretungswahlen bedeuten zudem nicht automatisch, dass AfD-Kandidaten personenbezogene Mehrheitswahlen gewinnen.
Bremen: zwei kommunale Ebenen
- Stadtbürgerschaft · 14.5.2023nicht vergleichbar
- Stadtverordnetenversammlung · 14.5.20235,9 %
Die Ebenen werden weder zusammengerechnet noch gemittelt.
Mecklenburg-Vorpommern: zwei kommunale Ebenen
- Kreistage und Räte der kreisfreien Städte · 9.6.202425,6 %
- Gemeindevertretungen (landesweit) · 9.6.202413,4 %
Die Ebenen werden weder zusammengerechnet noch gemittelt.
Niedersachsen: zwei kommunale Ebenen
- Kreistage und Räte der kreisfreien Städte · 13.9.202615,9 %
- Gemeinde- und Stadträte · 13.9.202611,2 %
Die Ebenen werden weder zusammengerechnet noch gemittelt.
Mecklenburg-Vorpommern 2024
Erheblicher Abstand zwischen zwei Ebenen
- Kreistage und Räte der kreisfreien Städte
- 25,6 %
- Gemeindevertretungen (landesweit)
- 13,4 %
Die Differenz ist erheblich. Die Wahldaten allein erklären ihre Ursache nicht.
Thüringen 2024
Parteistärke ist nicht lokale Mehrheitsfähigkeit
25,8 %
Kreistage und Räte der kreisfreien Städte
Bei den im Datensatz ausgewerteten Bürgermeisterwahlen wurden zugleich 0 Ämter durch AfD-Kandidaten gewonnen. Parteistärke und personenbezogene lokale Mehrheitsfähigkeit sind nicht dasselbe.
Direktwahlen
Direktwahlen: deutlich schwächere Bilanz als bei vielen Listenwahlen
Vertretungswahlen messen Parteistärke. Bürgermeister-, Oberbürgermeister- und Landratswahlen messen die Unterstützung für konkrete Personen in bestimmten Wahlgebieten. Die Werte dürfen nicht zu einer gemeinsamen Kennzahl vermischt werden.
30 von 32 nicht gewonnen
Von 32 durch die taz erfassten Bürgermeister- und Landratswahlen mit AfD-Beteiligung in Ostdeutschland seit Jahresbeginn 2026 gewann die AfD bis 28. Juni zwei und verlor 30.
Ostdeutschland · dokumentierte Direktwahlen 2026 bis 28.06. Keine bundesweite Vollerhebung und keine bundesweite Erfolgsquote.
taz – AfD-Niederlagen im Kommunalen (29.06.2026)2 von 32 gewonnen = 6,25 %
Ostdeutschland · dokumentierte Direktwahlen 2026 bis 28.06. Kein bundesweiter Wert.
taz – AfD-Niederlagen im Kommunalen (29.06.2026)9 von 9 verloren
AfD-Stichwahlteilnahmen bei kommunalen Spitzenämtern in Thüringen 2024
MDR Thüringen / Thüringer Landesamt für StatistikDatenstand Direktwahl-Teilauswertung: 28.6.2026. Die quantitative Auswertung der 32 Wahlverfahren endet an diesem Tag; die Gesamtseite hat einen späteren Datenstand. Zähleinheit: Abgeschlossenes Direktwahlverfahren um genau ein Amt (Bürgermeister, Oberbürgermeister, Landrat). Ein erster Wahlgang plus Stichwahl zählt zusammen als ein Verfahren. Deutschland hat kein zentrales vollständiges Register aller kommunalen Direktwahlen mit Parteizugehörigkeit. Deshalb werden nur belastbar belegte Vollerhebungen für definierte Teilräume/-zeiträume sowie verifizierte Einzelwahlen verwendet. Eine bundesweite Erfolgsquote wird nicht berechnet, weil der Nenner nicht vollständig harmonisiert ist.
Die Direktwahldaten zeigen kein einheitliches Scheitern der AfD: Sie hat einzelne kommunale Spitzenämter gewonnen. Gleichzeitig fällt die Bilanz bei personenbezogenen Direktwahlen deutlich schwächer aus als ihre Ergebnisse bei vielen Verhältnis- und Listenwahlen. Besonders 2026 ist in Ostdeutschland eine große Zahl verlorener Bürgermeister- und Landratswahlen dokumentiert. Daraus folgt jedoch keine automatische Ursache. Kandidatenprofil, Amtsinhaberbonus, lokale Verankerung, Stichwahldynamik und das jeweilige politische Umfeld müssen getrennt untersucht werden.
Die Partei hat einzelne kommunale Spitzenämter gewonnen – etwa Sonneberg, Raguhn-Jeßnitz, Pirna sowie 2026 Altenberg und Zehdenick. Zugleich ist die Zahl verlorener personenbezogener Direktwahlen erheblich: In dem von der taz erfassten ostdeutschen Teilraum gewann die AfD 2026 bis zum 28. Juni zwei von 32 abgeschlossenen Verfahren. Das unterscheidet sich deutlich von den hohen AfD-Anteilen bei vielen Landtags-, Bundestags- und kommunalen Vertretungswahlen.
Verifizierte Einzelwahlen
Die Tabelle enthält keine vollständige bundesweite Liste aller Direktwahlen seit 2013, sondern belastbare Teilraum-Auswertungen und einzeln verifizierte Wahlverfahren. Jede Zeile verweist auf ihre eigene Quelle.
27 von 27 dokumentierten Wahlverfahren angezeigt.
Die 32er-Auswertung beruht auf einer Teilraum-Vollerhebung der taz für Ostdeutschland 2026. Die folgende Tabelle enthält 27 davon beziehungsweise weitere einzeln verifizierte Verfahren und ist nicht als vollständige Reproduktion aller 32 Fälle angelegt.
| Bundesland | Ort / Kreis | Amt | Datum | AfD-Kandidat | AfD-Ergebnis | Ausgang | Gewinner | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | Saalekreis | Landrat | 28.6.2026 | Uwe Arendt | 45,7 % | Amt nicht gewonnen | Sven CzekallaCDU · 54,3 % | Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |
| Brandenburg | Ostprignitz-Ruppin | Landrat | 28.6.2026 | Torsten Arndt | 39,4 % | Amt nicht gewonnen | Ralf ReinhardtSPD · 60,6 % | Landeswahlleiter Brandenburg |
| Sachsen | Görlitz | Oberbürgermeister | 31.5.2026 | Sebastian Wippel11.089 Stimmen | 44,2 % | Amt nicht gewonnen | Octavian UrsuZugehörigkeit nicht angegeben · 55,8 % · 13.986 Stimmen | Stadt Görlitz – offizielles Wahlergebnis 2. Wahlgang |
| Brandenburg | Barnim | Landrat | 10.5.2026 | Matthäus Mikolaszek | 33,9 % | Amt nicht gewonnen | Daniel KurthSPD · 66,1 % | Landeswahlleiter Brandenburg |
| Brandenburg | Panketal | Bürgermeister | 10.5.2026 | Steffen John | 29,38 % | Amt nicht gewonnen | Maximilian WonkeSPD · 70,62 % | Landeswahlleiter Brandenburg |
| Brandenburg | Zehdenick | Bürgermeister | 10.5.2026 | René Stadtkewitz | keine Angabe | Amt gewonnen | keine Angabe im Datensatz | taz / amtliche Wahlberichterstattung |
| Mecklenburg-Vorpommern | Wismar | Bürgermeister | 26.4.2026 | Manuela Medrow | 31,8 % | Amt nicht gewonnen | Frank JungeSPD · 68,2 % | Hansestadt Wismar |
| Mecklenburg-Vorpommern | Anklam | Bürgermeister | 12.4.2026 | Jörg Valentin | 27,9 % | Amt nicht gewonnen | Michael Galanderparteilos | taz |
| Sachsen-Anhalt | Gommern | Bürgermeister | 22.3.2026 | Phillipp-Anders Rau | 12,9 % | Amt nicht gewonnen | keine Angabe im Datensatz | taz (mit verlinkter Ergebnisquelle) |
| Thüringen | Kraftsdorf | Bürgermeister | 15.3.2026 | AfD-/lokaler-Wahlbündnis-Kandidat | 28,9 % | Amt nicht gewonnen | Gerhard Rassierparteilos · 71,1 % | taz |
| Sachsen | Rodewisch | Bürgermeister | 1.2.2026 | Tino Wolf | 36 % | Amt nicht gewonnen | Kerstin Schönigerparteilos · 64 % | taz |
| Brandenburg | Oberspreewald-Lausitz | Landrat | 25.1.2026 | Antje Ruhland-Führer | 46,6 % | Amt nicht gewonnen | Alexander ErbertCDU · 53,4 % | Landeswahlleiter Brandenburg |
| Sachsen | Altenberg | Bürgermeister | 25.1.2026 | André Barth | 61,8 % | Amt gewonnen | keine Angabe im Datensatz | taz / amtliche Wahlberichterstattung |
| Sachsen-Anhalt | Wolmirstedt | Bürgermeister | 7.9.2025 | Mathias Knispel | 36,2 % | Amt nicht gewonnen | Mike SteffensKWG Börde · 54,4 % | Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |
| Mecklenburg-Vorpommern | Mecklenburgische Seenplatte | Landrat | 25.5.2025 | Enrico Schult | 40,3 % | Amt nicht gewonnen | Thomas MüllerCDU · 59,7 % | ZDFheute |
| Mecklenburg-Vorpommern | Vorpommern-Rügen | Landrat | 25.5.2025 | Carlos Dias Rodrigues | 24,9 % | Amt nicht gewonnen | Stefan Kerthparteilos · 75,1 % | ZDFheute |
| Mecklenburg-Vorpommern | Vorpommern-Greifswald | Landrat | 25.5.2025 | Inken Arndt | 38,6 % | Amt nicht gewonnen | Michael SackCDU · 61,4 % | ZDFheute |
| Thüringen | Zeulenroda-Triebes | Bürgermeister | 9.6.2024 | Andreas Stiller | 43,9 % | Amt nicht gewonnen | keine Angabe im Datensatz | MDR Thüringen |
| Thüringen | Saale-Holzland-Kreis | Landrat | 9.6.2024 | Christian Bratfisch | 39,4 % | Amt nicht gewonnen | Johann WaschnewskiCDU · 60,6 % | MDR Thüringen |
| Thüringen | Eichsfeld | Landrat | 9.6.2024 | Marcel König | 29,8 % | Amt nicht gewonnen | Marion FrantCDU · 70,2 % | Thüringer Landesamt für Statistik |
| Thüringen | Wartburgkreis | Landrat | 9.6.2024 | AfD-Kandidat | 37 % | Amt nicht gewonnen | Michael BrodführerCDU · 63 % | Thüringer Landesamt für Statistik |
| Thüringen | Gotha | Landrat | 9.6.2024 | AfD-Kandidat | 37,2 % | Amt nicht gewonnen | Onno EckertSPD · 62,8 % | Thüringer Landesamt für Statistik |
| Thüringen | Altenburger Land | Landrat | 9.6.2024 | Heiko Philipp | 45 % | Amt nicht gewonnen | Uwe MelzerCDU · 55 % | Thüringer Landesamt für Statistik / Bundes-SGK compilation |
| Thüringen | Saale-Orla-Kreis | Landrat | 28.1.2024 | Uwe Thrum | 47,6 % | Amt nicht gewonnen | Christian HerrgottCDU · 52,4 % | MDR Thüringen |
| Sachsen | Pirna | Oberbürgermeister | 17.12.2023 | Tim Lochner6.541 Stimmen | 38,5 % | Amt gewonnen | keine Angabe im Datensatz | Statistisches Landesamt Sachsen |
| Sachsen-Anhalt | Raguhn-Jeßnitz | Bürgermeister | 2.7.2023 | Hannes Loth | keine Angabe | Amt gewonnen | keine Angabe im Datensatz | Amtliche Wahlstatistik Sachsen-Anhalt |
| Thüringen | Sonneberg | Landrat | 25.6.2023 | Robert Sesselmann | 52,8 % | Amt gewonnen | keine Angabe im Datensatz | Amtliche Wahlstatistik Thüringen / ZDF |
Nicht gezählt werden: bloße Kandidaturausschlüsse ohne Wahlteilnahme; Parteiübertritte bereits gewählter Amtsinhaber; stellvertretende Bürgermeister/Vizeämter, die nicht direkt von den Wahlberechtigten gewählt wurden; mehrfache Zählung von Hauptwahl und Stichwahl desselben Amtes. Nie 'bundesweit X verlorene Direktwahlen' schreiben, wenn X nur eine Mindestzahl oder Teilraum-Auswertung ist.
Was in den Direktwahldaten belastbar ist
- Landesweit beziehungsweise zyklusweit auswertbar: Bayern (Kommunalwahl 2026 – Direktwahlen), Nordrhein-Westfalen (Kommunalwahl 2025 – Direktwahlen), Thüringen (Kommunalwahl 2024 – Direktwahlen).
- Laufender Wahlzyklus mit offenen Stichwahlen: Niedersachsen.
- Keine vergleichbare direkte Wahl des kommunalen Spitzenamts: Berlin, Bremen, Hamburg.
- In allen übrigen Ländern finden Direktwahlen statt, sie sind aber nicht zu einem landesweiten AfD-Wert zusammenfassbar.
Keine pauschale Aussage 'AfD scheitert bei Direktwahlen'. Daten zeigen sowohl Niederlagen als auch einzelne gewonnene Ämter.
Ein fehlender Landeswert bedeutet weder 0 Prozent noch, dass AfD-Kandidaten erfolglos geblieben wären. Umgekehrt belegen die im Datensatz dokumentierten gewonnenen Ämter in Raguhn-Jeßnitz (2023) und im Landkreis Sonneberg (2023), dass AfD-Direktkandidaten kommunale Spitzenämter gewinnen können. Diese Länderübersicht beschreibt nur, welche Daten je Bundesland überhaupt vergleichbar vorliegen. Die belastbaren Fallzahlen stehen in der verifizierten Recherche oberhalb. Eine bundesweite Erfolgsquote wird nicht berechnet, solange Kandidaturen und Wahlzyklen nicht vergleichbar erfasst sind.
Wahlbeteiligung und Stimmen
Mehr Stimmen – oder andere Wahlbeteiligung?
Eine Partei kann prozentual zulegen, weil sie zusätzliche Wähler mobilisiert, weil andere Parteien Stimmen verlieren, weil sich die Wahlbeteiligung verändert oder durch eine Kombination dieser Faktoren.
Deshalb zeigt die Detailansicht der Karte neben Prozentwerten auch absolute AfD-Stimmen, Wahlbeteiligung und – soweit methodisch zulässig – den Anteil aller Wahlberechtigten. Aus den Prozentwerten allein lässt sich keine vollständige Wählerwanderung ableiten.
Bedeutung einer Parteistimme
Warum eine Parteistimme keine Volksabstimmung über ein Programm ist
Wahlentscheidungen können auf Zustimmung zu einzelnen Themen, genereller Parteibindung, Unzufriedenheit mit Regierungsparteien, einem Protestmotiv, Kandidaten oder Themen wie wirtschaftlicher Lage, Migration und Außenpolitik beruhen. Welches Motiv dominiert, lässt sich aus dem Wahlergebnis nicht bestimmen.
Die Aussage „Viele Menschen wollen politische Veränderungen“ kann mit Regierungszufriedenheit, Wechselwählern, Oppositionsgewinnen und Befragungen untersucht werden. Die spezifischere Aussage „Die Menschen wollen die politische Wende der AfD“ kann aus einem AfD-Wahlergebnis allein nicht abgeleitet werden.
Abschließender Faktencheck
Was bleibt von den Aussagen übrig?
- Durch die Wahldaten weitgehend gestützt
- Nur eingeschränkt oder phasenweise zutreffend
- Je nach Wahl unterschiedlich – einzeln zu prüfen
- Aus Wahldaten allein nicht ableitbar
„Die AfD wird seit 2013 immer stärker.“
Langfristiger Befund: keine durchgehend steigende EntwicklungDie AfD liegt heute deutlich über ihrem Ausgangsniveau von 2013, verlor aber insbesondere 2020–2022 bei mehreren Wahlen Stimmenanteile.
„Die AfD wird derzeit fast überall stärker.“
Jeweils jüngste vergleichbare Landeswahl: Zugewinn in 12 von 15 LändernIn 3 Ländern lag das jüngste vergleichbare Ergebnis unter der Vorwahl; Bremen ist aktuell nicht vergleichbar.
„Immer mehr Menschen wählen AfD.“
Absolute Stimmenzahlen unterscheiden sich nach WahlBei zahlreichen jüngeren Wahlen nahm auch die absolute Zahl der AfD-Stimmen zu. Die Aussage muss aber für jede Wahl separat geprüft werden.
„Die Menschen wollen einen Politikwechsel.“
Bezugsgröße: Parteistimmen einzelner WahlenDie Aussage ist allgemeiner als die Datengrundlage. Wahlergebnisse einer Partei enthalten keine Messung eines gesellschaftsweiten Veränderungswunsches.
„Die Menschen wollen die Wende der AfD.“
Bezugsgröße: Stimme für eine Partei, nicht für ein ProgrammEine Parteistimme dokumentiert die Wahlentscheidung, nicht die Zustimmung zu einzelnen Programmpunkten oder zu einem vollständigen politischen Projekt.
„Das Volk hat gesprochen.“
Bezugsgröße: abgegebene gültige StimmenWahlen zeigen die Verteilung abgegebener Stimmen. Ein einheitlicher politischer Wille der gesamten Bevölkerung ist darin nicht enthalten; Nichtwähler werden keiner Position zugerechnet.
Fazit
Starker Aufstieg, begrenzte Aussage über den „Volkswillen“
Die AfD ist 2026 deutlich stärker als bei ihrer Gründung 2013. Besonders seit Ende 2022 erlebt sie eine breite Wachstumsphase, die längst nicht mehr nur ostdeutsche Bundesländer betrifft. Dieser Aufwärtstrend ist in den jüngsten vergleichbaren Wahlergebnissen deutlich erkennbar.
Ebenso wenig tragen die Daten jedoch die weitergehende Behauptung einer seit 2013 ununterbrochenen Aufwärtsbewegung. Zwischenzeitlich verlor die AfD bei zahlreichen Wahlen deutlich.
Vor allem aber beantworten Wahlergebnisse nur begrenzt die Frage, was „die Menschen“ oder „das Volk“ politisch wollen. Eine Stimme für die AfD ist eine Stimme für die AfD – nicht automatisch eine Zustimmung zu jedem Programmpunkt oder ein Referendum über eine umfassende „politische Wende“.
Die präziseste Aussage lautet deshalb: Die AfD gewinnt derzeit erheblich an Unterstützung. Wie weit daraus ein gesellschaftlicher Mehrheitswunsch nach ihrem politischen Programm folgt, lässt sich erst mit zusätzlicher Wahl- und Meinungsforschung beantworten.
Methodik und Definitionen
Vollständige Datensätze und Downloads
Die vollständige Datengrundlage dieser Analyse steht zur Überprüfung und Reproduktion zur Verfügung.
Für alle 16 Bundesländer sind die Struktur und Verfügbarkeit kommunaler Direktwahldaten erfasst. Konkrete Wahlverfahren sind dort einzeln dokumentiert, wo belastbare und vergleichbare Daten vorliegen.
Die Tabelle der Direktwahlen ist keine vollständige bundesweite Liste aller Bürgermeister-, Oberbürgermeister- und Landratswahlen.
16 Bundesländer sind im Kommunaldatensatz der Vertretungswahlen erfasst.
Quellen
Die Originalaussagen sind am Anfang direkt verlinkt. Hier folgen die in den Wahldatensätzen hinterlegten Quellen.
- Schleswig-Holstein 2017: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Schleswig-Holstein 2022: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Hamburg 2015: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Hamburg 2020: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Hamburg 2025: Statistikamt Nord – Bürgerschaftswahl 2025 in Hamburg (endgültiges Ergebnis, PDF)
- Niedersachsen 2017: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Niedersachsen 2022: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Bremen 2015: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Bremen 2019: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Bremen 2023: Landeswahlleitung
- Nordrhein-Westfalen 2017: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Nordrhein-Westfalen 2022: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Hessen 2013: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Hessen 2018: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Hessen 2023: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Rheinland-Pfalz 2016: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Rheinland-Pfalz 2021: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Rheinland-Pfalz 2026: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Baden-Württemberg 2016: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Baden-Württemberg 2021: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Baden-Württemberg 2026: Die Bundeswahlleiterin – Landtagswahl Baden-Württemberg
- Bayern 2018: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Bayern 2023: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Saarland 2017: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Saarland 2022: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Berlin 2016: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Berlin 2021: Landeswahlleitung
- Berlin 2023: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Berlin 2026: Landeswahlleitung Berlin – Abgeordnetenhauswahl 2026
- Brandenburg 2014: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Brandenburg 2019: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Brandenburg 2024: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Mecklenburg-Vorpommern 2016: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Mecklenburg-Vorpommern 2021: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Mecklenburg-Vorpommern 2026: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Sachsen 2014: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Sachsen 2019: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Sachsen 2024: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Sachsen-Anhalt 2016: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Sachsen-Anhalt 2021: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Sachsen-Anhalt 2026: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- Thüringen 2014: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Thüringen 2019: Wahlrecht.de – Zusammenstellung amtlicher Wahlergebnisse
- Thüringen 2024: Amtliche Wahlstatistik / Landeswahlleitung
- 2013: Bundeswahlleiterin
- 2017: Bundeswahlleiterin
- 2021: Bundeswahlleiterin
- 2025: Bundeswahlleiterin
- 2014: Bundeswahlleiterin
- 2019: Bundeswahlleiterin
- 2024: Bundeswahlleiterin
- Baden-Württemberg kommunal 2024: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
- Bayern kommunal 2026: Bayerischer Landeswahlleiter
- Berlin kommunal 2026: Landeswahlleitung Berlin
- Brandenburg kommunal 2024: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung / amtliche Kommunalwahlergebnisse
- Bremen kommunal 2023: Landeswahlleiter Bremen
- Bremen kommunal 2023: Landeswahlleiter Bremen
- Hamburg kommunal 2024: Landeswahlamt Hamburg
- Hessen kommunal 2026: Hessisches Statistisches Landesamt
- Mecklenburg-Vorpommern kommunal 2024: Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern
- Mecklenburg-Vorpommern kommunal 2024: Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen kommunal 2026: Landeswahlleitung Niedersachsen / NDR
- Niedersachsen kommunal 2026: Landeswahlleitung Niedersachsen / Medienzusammenfassung
- Nordrhein-Westfalen kommunal 2025: Innenministerium Nordrhein-Westfalen / Landeswahlleitung
- Rheinland-Pfalz kommunal 2024: Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz
- Saarland kommunal 2026: Landeswahlleiter Saarland
- Sachsen kommunal 2024: Statistisches Landesamt Sachsen
- Sachsen-Anhalt kommunal 2024: Statistisches Landesamt / Landeswahlleitung Sachsen-Anhalt
- Schleswig-Holstein kommunal 2023: Landeswahlleiter Schleswig-Holstein
- Thüringen kommunal 2024: Thüringer Landesamt für Statistik
- Thüringen kommunal 2024: Thüringer Landesamt für Statistik
- Thüringen kommunal 2024: Thüringer Landesamt für Statistik
Für Werte ohne eigene Quellenangabe im Datensatz gilt: Quellenreferenz siehe Datensatz / Wahlhistorie. Es werden keine Ersatzquellen ergänzt.