Welche Folgen hätte eine millionenfache Remigration?
- Autor:
- politfacts
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Letzte Aktualisierung:
- 28. Juli 2026
- Lesedauer:
- ca. 8 Minuten
Worum geht es hier?
Diese Seite zeigt, welche Auswirkungen eine sehr große Rückwanderung nach dem im Bericht dokumentierten Wissensstand hätte – auf Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Fachkräftebedarf, Sozialversicherung und öffentliche Haushalte. Sie bewertet keine politischen Positionen, sondern trennt belegte Wirkungsrichtungen von nicht berechenbaren Größen.
- Wie groß die im Bericht quantifizierbaren Gruppen tatsächlich sind.
- Warum Bevölkerungseffekt und Arbeitsmarkteffekt zwei verschiedene Dinge sind.
- Was die IAB-Modellrechnungen zum Erwerbspersonenpotenzial zeigen.
- Welche Folgen für Beiträge, Steuern und Transfers ableitbar sind – und welche nicht.
- Warum eine Netto-Gesamtbilanz mit den vorhandenen Daten nicht berechenbar ist.
Kurz erklärt
Die Richtung ist datenseitig eindeutig: Bei sonst gleichen Bedingungen senken zusätzliche Ausreisen oder geringere Zuzüge Bevölkerung und Arbeitskräfteangebot; höhere Zuzüge erhöhen sie.
Die Größe des Effekts hängt davon ab, wer betroffen wäre – Erwerbstätige, Nichterwerbstätige, Kinder, Schutzberechtigte oder bereits Eingebürgerte.
Für den amtlich messbaren Bestand von 232.067 ausreisepflichtigen Personen (31.12.2025) ist der unmittelbare gesamtstaatliche Bevölkerungseffekt selbst bei vollständiger Realisierung auf weniger als drei Zehntelprozent der Bevölkerung begrenzt.
Für eine nicht näher definierte „millionenfache Remigration“ gibt es laut Bericht weder eine amtliche Zielgröße noch eine belastbare Gesamtfolgenrechnung.
Das Wichtigste auf einen Blick
2025 waren 11,446 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte erwerbstätig – eine Entfernung dieser Gruppe hätte einen sehr großen negativen Arbeitsangebotseffekt.
11,471 Millionen Personen mit Einwanderungsgeschichte berichteten eine Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Beide Grundgesamtheiten sind nicht addierbar.
Ohne Nettozuwanderung sinkt das Erwerbspersonenpotenzial im IAB-Szenario bis 2060 auf 33,69 Millionen – bei 400.000 jährlich auf 47,87 Millionen.
Die QuBe-Projektion 2025–2029 weist einen Arbeitskräftebedarf von 4,81 Millionen und ein Neuangebot von 4,37 Millionen aus; die modellierte Lücke beträgt 0,44 Millionen.
Für die 232.067 ausreisepflichtigen Personen liegt keine Verknüpfung mit Beschäftigung, Lohn, Steuern, Beiträgen und Leistungsbezug vor – eine amtliche Nettofiskalbilanz fehlt.
Aussagen über einen „demografischen Wendepunkt“ oder eine Umkehr des Alterungstrends sind durch die vorhandenen Daten nicht gedeckt.
Zahlen & Fakten
Die Datenlage
- Erwerbstätige mit Einwanderungsgeschichte
- 11,446 Mio.
- Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung mit Einwanderungsgeschichte
- 11,471 Mio.
- Ausreisepflichtige Personen am 31.12.2025
- 232.067
- Modellierte Arbeitskräftelücke 2025–2029
- 0,44 Mio.
- Erwerbspersonenpotenzial 2060 ohne Nettozuwanderung
- 33,69 Mio.
- Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Privathaushalten
- 21,794 Mio.
Mikrozensus 2025. Obergrenze des theoretisch betroffenen Arbeitsangebots.
Selbstauskunft 2025; nicht mit der Erwerbstätigenzahl addierbar.
Rechnerisch rund 0,28 Prozent der Bevölkerung; 82,3 Prozent davon geduldet.
QuBe-Mittelfristprojektion: Bedarf 4,81 Mio., Neuangebot 4,37 Mio.
IAB-Modellrechnung unter Annahmen, keine Prognose.
Enthält deutsche Staatsangehörige; kein ausländerrechtliches Szenario.
Erwerbspersonenpotenzial 2060 nach langfristigem Wanderungssaldo
Modellrechnung unter Annahmen – keine Prognose
Millionen Erwerbspersonen
Höhere dauerhafte Wanderungssalden dämpfen den modellierten Rückgang, ersetzen aber keine Prognose.
Quelle: Eigene Darstellung nach IAB-Kurzbericht 25/2021 (Abbildung 9.4 des Berichts).
Größenordnungen der diskutierten Bezugsgruppen
Verschiedene Rechts- und Statistikdefinitionen – nicht austauschbar
Personen
Die Gruppen unterscheiden sich um Größenordnungen und beruhen auf verschiedenen Definitionen. Ihre Verwendung als abschiebbare Zielgruppe wäre laut Bericht ein Kategorienfehler.
Quelle: Eigene Darstellung nach Deutscher Bundestag, Drs. 21/4103 und 21/4403; Destatis/AZR und Mikrozensus 2025 (Abbildung 9.3 des Berichts).
Arbeitskräftebedarf und Neuangebot 2025 bis 2029
QuBe-Mittelfristprojektion
Millionen Personen
Engpässe sind nach Beruf, Qualifikation und Region unterschiedlich verteilt.
Quelle: QuBe/BMAS 2025, wiedergegeben in Kapitel 9 des Berichts.
Erwerbstätigkeit und Alterssicherung: betroffene Größen
Verschiedene Grundgesamtheiten, nicht addierbar
Millionen Personen
Die Größen beschreiben mögliche Betroffenheit, keine geplante oder rechtlich zulässige Maßnahme.
Quelle: Destatis, Mikrozensus 2025; IAB (Tabelle 9.9 des Berichts).
Fallbeispiel syrische Staatsangehörige: Status, Beschäftigung, Ausreisen
Überschneidung von Schutz- und Arbeitsmarktstatus
Personen
Schutzstatus, Beschäftigung, Einbürgerung und Rückkehr erfassen unterschiedliche, teils überlappende Personengruppen.
Quelle: Eigene Darstellung nach Destatis/AZR, IAB/BA und Deutscher Bundestag, Drs. 21/4103 (Abbildung 9.5 des Berichts).
Was bedeuten diese Zahlen?
Bevölkerung und Arbeitskräfteangebot hängen unmittelbar zusammen: Wer das Land verlässt, steht dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. Der Bericht hält deshalb fest, dass bei sonst gleichen Bedingungen zusätzliche Ausreisen oder geringere Zuzüge Bevölkerungs- und Arbeitskräftebestand senken. Diese Richtung ist datenseitig eindeutig; eine politische Bewertung folgt daraus nicht.
Die Größe des Effekts ist dagegen keine feste Zahl pro ausreisender Person. Sie hängt davon ab, ob eine Person arbeitet, arbeitslos ist, sich in Bildung befindet, Kinder betreut oder nicht erwerbsfähig ist. Bei Erwerbstätigen kommen Qualifikation, Arbeitszeit und Ersetzbarkeit hinzu. In Engpassberufen kann dieselbe Personenzahl einen größeren Produktionseffekt haben als in Berufen mit Arbeitskräfteüberschuss.
Für den Fachkräftebedarf ist die Verbindung ebenfalls dokumentiert: Die QuBe-Mittelfristprojektion weist für 2025 bis 2029 einen Bedarf von 4,81 Millionen und ein Neuangebot von 4,37 Millionen aus. Die modellierte Lücke von 0,44 Millionen bezieht sich auf ein Szenario ohne zusätzlichen Abgang von Arbeitskräften. Sinkt das Angebot weiter, wirkt das in dieselbe Richtung wie ein wachsender Bedarf.
Beim Sozialversicherungs- und Steuersystem beschreibt der Bericht die Wirkung komponentenweise: Die Ausreise Erwerbstätiger senkt Arbeitsangebot, Beiträge und Steuern. Die Ausreise von Transferbeziehenden kann bestimmte Ausgaben senken. Bei Kindern und Jugendlichen entfallen kurzfristig keine Beschäftigungsverhältnisse, wohl aber potenziell spätere Beiträge – dafür wäre eine Lebenszyklusrechnung nötig.
Genau deshalb bleibt der Saldo offen. Für die 232.067 ausreisepflichtigen Personen veröffentlicht die verwendete AZR-Auswertung keine vollständige Verknüpfung mit Beschäftigung, Branche, Qualifikation, Arbeitszeit, Lohn, Steuerzahlungen, Sozialbeiträgen und Leistungsbezug. Eine aktuelle amtliche Nettofiskalbilanz dieser Gruppe liegt nicht vor.
Für die Demografie ist zusätzlich zwischen zwei völlig verschiedenen Eingriffen zu unterscheiden: einer einmaligen Rückführung eines bekannten Bestands und einer dauerhaft niedrigeren Nettozuwanderung. Die IAB-Szenarien variieren jährliche Salden über Jahrzehnte. Sie dürfen nicht direkt auf den ausreisepflichtigen Stichtagsbestand übertragen werden.
Auch das Alter der betroffenen Personen entscheidet mit. Der Ausreisepflichtigenbestand wird in der zugrunde liegenden Bundestagsantwort nicht zugleich mit einer vollständigen, für Arbeitsmarktmodelle geeigneten Alters-, Geburten- und Haushaltsstruktur veröffentlicht. Langfristige Folgewirkungen lassen sich deshalb nicht aus der Kopfzahl allein berechnen.
Was wir sicher wissen
- Die Wirkungsrichtung ist eindeutig: Bei sonst gleichen Bedingungen senken zusätzliche Ausreisen oder geringere Zuzüge Bevölkerung und Arbeitskräfteangebot.
- 2025 waren 11,446 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte erwerbstätig; 11,471 Millionen berichteten eine Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung.
- Die Ausreise Erwerbstätiger senkt Arbeitsangebot, Beiträge und Steuern; die Ausreise von Transferbeziehenden kann bestimmte Ausgaben senken.
- Im IAB-Szenario liegt das Erwerbspersonenpotenzial 2060 ohne Nettozuwanderung bei 33,69 Millionen und bei 400.000 jährlichem Saldo bei 47,87 Millionen.
- Der Bestand von 232.067 ausreisepflichtigen Personen entsprach rechnerisch rund 0,28 Prozent der Bevölkerung; der unmittelbare gesamtstaatliche Bevölkerungseffekt bliebe damit selbst bei vollständiger Realisierung unter drei Zehntelprozent.
- In Engpassberufen kann dieselbe Personenzahl einen größeren Produktionseffekt haben als in Berufen mit Arbeitskräfteüberschuss.
Was wir nicht sicher wissen
- Der fiskalische Nettosaldo einer Rückführung: Ohne gemeinsame Mikrodaten zu Beschäftigung, Lohn, Beiträgen und Leistungsbezug ist er nicht bestimmbar.
- Die Zahl der tatsächlich betroffenen Personen in weiter gefassten Szenarien: Für einen Schutzentzug nach individueller Prüfung existiert vorab keine belastbare Gesamtzahl.
- Die langfristigen demografischen Folgewirkungen: Alters-, Geburten- und Haushaltsstruktur des ausreisepflichtigen Bestands sind nicht vollständig veröffentlicht.
- Die betrieblichen Folgen im Einzelnen: Welche Branchen und Regionen wie stark betroffen wären, ergibt sich aus den vorliegenden Daten nicht, weil Engpässe nach Beruf, Qualifikation und Region unterschiedlich verteilt sind.
- Ob und wann Vollzugshindernisse entfallen: Bei 190.974 geduldeten Personen ist der Zeitpunkt laut Bericht unbekannt.
- Die künftige wirtschaftliche und technologische Entwicklung: Die IAB- und Destatis-Rechnungen sind Modellrechnungen unter Annahmen, ausdrücklich keine Prognosen.
Warum diese Antwort nicht ganz einfach ist
Eine millionenfache Rückwanderung ist kein einzelner, klar abgegrenzter Vorgang, sondern eine Sammelbezeichnung für sehr unterschiedliche Maßnahmen mit sehr unterschiedlichen Zielgruppen. Deshalb treten mehrere Wirkungen gleichzeitig auf – teils in dieselbe, teils in entgegengesetzte Richtung.
- 01
Die Zielgruppe entscheidet über alles Weitere
232.067 ausreisepflichtige Personen, 1,020 Millionen gespeicherte Asylablehnungen, 14,070 Millionen Ausländer und 21,794 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind keine austauschbaren Größen. Je nach Auswahl unterscheiden sich die Folgen um Größenordnungen.
- 02
Einmaliger Bestand und dauerhafter Saldo wirken verschieden
Eine einmalige Rückführung verändert den Bestand einmal. Ein dauerhaft niedrigerer Wanderungssaldo kumuliert jährlich und verstärkt Rückgang und Alterung über Jahrzehnte.
- 03
Gegenläufige fiskalische Effekte
Bei Erwerbstätigen sinken Beiträge und Steuern. Bei Transferbeziehenden können bestimmte Ausgaben sinken. Ohne Mikrodaten zum Haushaltsverbund lässt sich nicht sagen, welcher Effekt überwiegt.
- 04
Rechtsstatus und Arbeitsmarktstatus überschneiden sich
Das Beispiel syrischer Staatsangehöriger zeigt: Eingebürgerte sind ausländerrechtlich keine Zielgruppe, anerkannt Schutzberechtigte können ohne Statusprüfung nicht als ausreisepflichtig behandelt werden – zugleich sind 236.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
- 05
Vollzug ist kein Rechenvorgang
82,3 Prozent des ausreisepflichtigen Bestands waren geduldet, weil ein dokumentiertes Vollzugshindernis oder ein sonstiger Duldungsgrund bestand. Ein Bestand ist deshalb keine realisierbare Ausreisezahl.
- 06
Die Datenbasis ist nicht verknüpft
Demografie, Beschäftigung, Steuern, Beiträge, Haushaltsstruktur und Verurteilungen liegen in getrennten Statistiken. Ohne gemeinsame Mikrodaten sind Nettoeffekte nicht berechenbar – nur Richtungen beschreibbar.
Häufige Missverständnisse
„Eine einzige politische Maßnahme löst alle Probleme.“
Der Bericht zeigt, dass Demografie, Arbeitsmarkt, Sozialversicherung, öffentliche Finanzen und Kriminalitätsentwicklung getrennt zu prüfen sind und gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen wirken können. Eine Gesamtfolgenrechnung existiert nicht.
„Millionen Menschen könnten kurzfristig ausreisen.“
Amtlich messbar ist ein Bestand von 232.067 ausreisepflichtigen Personen zum 31.12.2025. Die größeren Zahlen bezeichnen andere Gruppen mit anderem Rechtsstatus; ihre Verwendung als abschiebbare Zielgruppe wäre laut Bericht ein Kategorienfehler.
„Weniger Zuwanderung würde die Alterung der Gesellschaft umkehren.“
Aussagen über einen „demografischen Wendepunkt“ oder eine vollständige Umkehr des Alterungstrends sind durch die vorhandenen Daten nicht gedeckt. Höhere Zuzüge dämpfen den Rückgang, verhindern die Alterung aber ebenfalls nicht automatisch.
„Eine große Rückwanderung würde die öffentlichen Haushalte entlasten.“
Für Szenario A ist die Nettoarbeitsmarkt- und Fiskalwirkung laut Bericht nicht belastbar quantifizierbar. Beiträge und Steuern Erwerbstätiger würden sinken, bestimmte Transferausgaben könnten sinken – der Saldo bleibt ohne gemeinsame Mikrodaten offen.
„Jede ausreisende Person bedeutet einen frei werdenden Arbeitsplatz.“
Die Beschäftigungswirkung ist kein fester Wert pro Person. Sie hängt von Erwerbsstatus, Qualifikation, Arbeitszeit und Ersetzbarkeit ab; in Engpassberufen fällt der Produktionseffekt größer aus als in Berufen mit Arbeitskräfteüberschuss.
„Die IAB-Szenarien zeigen die Folgen einer Rückführung.“
Die IAB-Szenarien variieren jährliche Wanderungssalden über Jahrzehnte. Sie dürfen nicht direkt auf den ausreisepflichtigen Stichtagsbestand übertragen werden und sind Modellrechnungen unter Annahmen, keine Prognosen.
Auf einen Blick
Die Richtung ist belegt: Größere Nettoabwanderung senkt Bevölkerung, Arbeitskräfteangebot, Beiträge und Steuern gegenüber einem sonst gleichen Szenario. Die Größe des Effekts hängt vollständig davon ab, wer betroffen wäre – und für eine nicht näher definierte „millionenfache Remigration“ existiert weder eine amtliche Zielgröße noch eine belastbare Gesamtfolgenrechnung.
- Evidenzgrad
- Teilweise belegt
Der Bericht ordnet diesen Gegenstand als teilweise belegt ein: Wirkungsrichtungen und einzelne Bestandsgrößen sind amtlich dokumentiert, die Nettoeffekte auf Arbeitsmarkt und öffentliche Finanzen sind ohne verknüpfte Mikrodaten jedoch nicht quantifizierbar. Fehlende Angaben werden hier ausdrücklich als fehlend ausgewiesen.
- Datenstand
- Bevölkerungs- und Ausreisepflichtdaten Stichtag 31.12.2025; Mikrozensus 2025; QuBe-Projektion 2025–2029; IAB-Modellrechnungen bis 2060; Fallbeispiel Syrien Ende 2023 bis 2025.
- Letzte Aktualisierung
- 28. Juli 2026
Quellen
- 1
IAB-Kurzbericht 25/2021 – Erwerbspersonenpotenzial nach langfristigem Wanderungssaldo
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) · 2021
Quelle der Werte 33,69 / 38,32 / 41,51 / 47,87 Millionen für 2060 (Abbildung 9.4 des Berichts).
- 2
Bevölkerung und 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung sowie Mikrozensus 2025
Statistisches Bundesamt (Destatis) · 2025/2026
Grundlage für Bevölkerungsstand, Erwerbstätigenzahl 11,446 Mio. und 21,794 Mio. Menschen mit Einwanderungsgeschichte.
- 3
Mittelfristprojektion Arbeitskräftebedarf und -angebot 2025 bis 2029
QuBe-Projekt / Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) · 2025
Quelle der Werte 4,81 Mio., 4,37 Mio. und 0,44 Mio.
- 4
Drucksachen 21/4103 und 21/4403 – Ausreisepflicht, Duldungen, Ausreisen und Abschiebungen
Deutscher Bundestag · 2025/2026
Quelle der Werte 232.067, 190.974, 41.093, 22.787 sowie der Angaben zum Fallbeispiel Syrien.
- 5
Bestandsdaten zum Stichtag 31.12.2025
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) / Ausländerzentralregister (AZR) · 2026
Der Bericht weist ausdrücklich aus, dass keine Verknüpfung mit Beschäftigung, Lohn, Steuern und Sozialbeiträgen vorliegt.
- 6
Beschäftigungsstatistik zu syrischen Staatsangehörigen, September 2024
IAB / Bundesagentur für Arbeit (BA) · 2024
Quelle der Werte 287.000 abhängig Beschäftigte und 236.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.
- 7
Migration, Gewaltkriminalität und Remigration, Kapitel 9, Abschnitte 4.5 bis 4.7, Version 1.0
politfacts research · 2026
Grundlage dieser Wissensseite. Alle Angaben stammen ausschließlich aus diesem Kapitel.
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